Aus Spiegel-Online:

[0.38 Uhr] „Drohungen, Schikanierungen und Akte der Gewalt gegen Journalisten und zivilrechtliche Aktivisten blieben weiterhin ungeahndet und führten zu einer zunehmenden Selbstzensur. Straf- und zivilrechtliche Maßnahmen zur Ahndung von Verleumdung wurden eingesetzt, um Kritiker zum Schweigen zu bringen, und führten zu Gefängnisstrafen und hohen Geldbußen gegen Journalisten.“ Quelle: Jahresbericht 2011, Amnesty International. tdo

Ein Dank an den Kollegen von Spiegel-Online, dessen Hinweis sicher bald verschwinden wird.  An dieser Stelle deshalb noch ein Verweis auf den ermordeten Elmar Huseynov und den derzeit inhaftierten Eynulla Fatullayev. Schauen wir also mal, ob dieser zutiefst merkwürdige Wettbewerb einen positiven Einfluss auf die Menschenrechtssituation in Aserbaidschan hat.

Bei Interesse bitte weiterlesen:

Sweet Talk about Azerbaijan or How Low Journalists from the Western World Can Go

Korruption und Ehrlichkeit

Desorientiert in Aserbaidschan

Kommen Sie nicht nach Xinaliq

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